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Usinger Anzeiger: Sanitätshaus Schäfer Spezialtage zu bei Lymph- oder Lipödem

Lymphödem - Lipödem - Thementag im Sanitätshaus Schäfer in Usingen

Wir bedanken und recht herzlich für den Artikel im Usinger Anzeiger zu unseren Spezialtagen bei Lymph- oder Lipödem zu denen wir Sie auch gerne einladen möchten. Den Artikel des Usinger Anzeiger möchten wir Ihnen aber nicht vorenthalten und stellen diesen – mit der Genehmigung des Usinger Anzeigers nachfolgend auch zur Verfügung.


Usingen (cju). Seit 1986 besteht das Sanitätshaus Schäfer im Usinger Land und wird seit 2006 von Katharina Distler als Geschäftsinhaberin geführt. Qualitative Beratung und Empathie am Kunden ist einer der Ansprüche, welche Katharina Distler und ihr Team haben. Ein großer Schwerpunkt des Hauses ist die Versorgung mit flachgestrickten Kompressionsstrümpfen bei Lymph- und/oder Lipödem. Um das genau zu verstehen, muss die engagierte Frau Distler ein wenig ausholen. Denn es ist für viele Betroffene ein schwieriges Thema.

„Oft laufen diese Patienten zu vielen Ärzten, bevor sie die richtige Diagnose erhalten“,

weiß sie. Deshalb liegt ihr die Hilfe besonders am Herzen.

Sie führt genauer aus:

„ Ein Lymphödem ist eine Ansammlung von Lymphflüssigkeit im Gewebe und führt zu Schwellungen. Sind Lymphgefäße verletzt oder blockiert, kann die Lymphflüssigkeit nicht abfließen und sammelt sich im Gewebe an. Die Folge ist ein Lymphstau. Beine, Arme und auch andere Körperregionen können betroffen sein. Bei der Therapie stehen Entstauung und Kompression der betroffenen Region im Fokus. Das Ziel ist, das Lymphödem abzutransportieren und das abgeschwollene Ergebnis aufrecht zu erhalten“.

Ein Lipödem hingegen ist durch eine ungleichmäßige Fettverteilungsstörung im Unterhautgewebe gekennzeichnet und tritt hauptsächlich bei Frauen auf. Insbesondere Hüfte, Beine und/oder Arme können von der unkontrollierten Fettvermehrung betroffen sein. Typische Merkmale für ein Lipödem ist ein unproportioniertes Verhältnis der einzelnen Körperteile zueinander. Im Extremfall tragen Betroffene Oberteile in Größe 36 und Hosen in Größe 42. Viele leiden dadurch unter den Folgen, die diese Ungleichverteilung für ihr äußeres Erscheinungsbild bedeutet. Dazu können ständige Schmerzen kommen, welche durch die Einlagerung von Lymphflüssigkeit in den Zwischenfettschichten verursacht. Das Ziel der Therapie ist, die Symptome zu lindern und das Fortschreiten der Erkrankung zu verlangsamen.
Beide Erkrankungen gehören zwar zu den chronischen Erkrankungen, aber mit der richtigen Einstellung und mit Konsequenter Therapie wird der Weg zu mehr Lebensfreude gelingen.

„Dabei möchten wir unsere Kunden unterstützen. Mit vielen Tipps und unseren Kompressionsprodukten von Namenhaften Herstellern der Firmen Bauerfeind – Curaflow , Ofa – Lastofa Forte und Jobst – Elvarex, damit ihre Erkrankung bestenfalls nicht weiter fortschreitet und Sie bald wieder glücklich und aktiv durch Leben gehen können“,

versichert Distler.

Aus diesem Grund möchte das Sanitätshaus Schäfer Spezialtage zu diesem Thema anbieten und laden alle Betroffene und auch deren Lebensbegleiter für den Mittwoch, 22. Mai, um 14 Uhr oder um 16:30 Uhr für eine Vortragsrunde zum Thema der Erkrankungsbilder, sowie Rund um die richtige Therapeutische Versorgung ein.

Am Samstag, 25.Mai, ab 10 Uhr, bietet die Influencerin Lina Meimann,welche selbst Betroffene eines Lipödem, ist zum Thema Bewegungstherapie, Atemübungen zur Verbesserung des Lymphabflusses und Entspannung einstündige Workshops an.

Parallel wird Jo Wiegand der Firma Bösl vor Ort sein um die Möglichkeiten der Entstauungstherapie mit einem Lymphomaten aufzuzeigen.

Für diese Specials ist eine Anmeldung zwingend erforderlich, da die Plätze begrenzt sind. Bitte melden Sie sich telefonisch oder per Whatsapp unter 06081/15600 an. Aber auch gerne per Email unter kontakt@sanitaetshausschaefer.de.

Weitere Infos zu diesem Thema finden Sie auf der Homepage unter www.sanitaetshausschaefer.de.



Usinger Anzeiger: Neues Ambiente, bewährter Service

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Liebe Kunden,

vielleicht haben sie es schon gelesen, ich möchte jedoch nicht versäumen Sie auf einen Artikel im Usinger Anzeiger hinzuweisen der vor ein paar Tagen erschienen ist und auch Online gelesen werden kann.

Klicken Sie sich doch mal rein – USINGER ANZEIGER.

Waren Sie schon bei uns in den neuen Räumen? Mein Team und ich freuen uns auf Ihren Besuch.

Viele Grüße
Katharina Distler
Sanitätshaus Schäfer

Pflegetalk geht in die dritte Runde: „Banaler Unfall – große Konsequenzen“

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Foto: Urbano – Usinger Anzeiger

Dieser Artikel ist auch Online beim Usinger-Anzeiger zu lesen.

USINGEN (cu). Der von Katharina Distler und Annett Fröhlich-Rehnert ins Leben gerufene Usinger Pflegetalk geht in die dritte Runde. Am Dienstag, dem 7. Juni, findet die nächste Veranstaltung statt. Die Referenten befassen sich an diesem Abend in der Hugenottenkirche mit dem Thema „Banaler Unfall – große Konsequenzen“. Beginn ist um 19 Uhr.

Als Gast konnte Dr. Dirk Moxter von den Hochtaunuskliniken gewonnen werden, der in diesem Bereich ein ausgewiesener Facharzt ist. Chirurgie, Unfallchirurgie, Orthopädie und Notfallmedizin sind seine Schwerpunkte. „Verletzung, Versorgung und was passiert danach?“ lautet der Titel seines Vortrages. Anhand von Fällen aus der Praxis wird er die gesundheitliche Folgen und Behandlungsmethoden bei konkreten Unfällen aufzeigen und den Heilungsverlauf erörtern, wie Fröhlich-Rehnert ankündigt.

Katharina Distler vom Sanitätshaus Schäfer beschreibt im Anschluss, wie die optimale Versorgung mit Hilfsmitteln wie Orthesen, Gehhilfen und vielem mehr in diesen Fällen aussieht und auf die Zusammenarbeit zwischen behandelndem Arzt und Sanitätshaus eingehen.

Zu den finanziellen Konsequenzen, die ein Unfall für den Betroffenen und seine Familie haben kann, informiert Fröhlich-Rehnert. Lohnfortzahlung, Krankengeld und Berufs- und Erwerbsunfähigkeit sind hierbei die Stichpunkte.

Unfälle passieren im Haushalt, bei der Arbeit, in Sport oder Verkehr – „so vielfältig die Ursachen sind, so vielfältig sind auch die Unfallbilder“, weiß Annett Fröhlich-Rehnert. Es kann jeden treffen, egal wie alt er ist. Ziel des Pflegetalks sei es, das Thema über die Dauer der Veranstaltungsreihe hinweg aus ganz verschiedenen Blickwinkeln zu beleuchten. Stand der letzte Pflegetalk mehr im Zeichen altersbedingter Pflegebedürftigkeit, so gehe es dieses Mal um Unfallfolgen, mit denen viele Menschen sich „mitten im Leben“ konfrontiert sehen und nicht erst, wenn sie vielleicht ohnehin schon pflegebedürftig sind. Ein Unfall könne gesundheitlich und seelisch viel anrichten, im schlimmsten Fall, sofern man ihn überlebe, ziehe er bleibende gravierende Schäden nach sich und im optimalen Fall heile alles aus und werde wieder gut.

Der Pflegetalk findet statt mit freundlicher Unterstützung von Bürgermeister Steffen Wernard, der am Abend die Gäste begrüßen wird. Aus organisatorischen Gründen bitten Distler und Fröhlich-Rehnert die Teilnehmer soweit möglich bis zum 30. Mai um Voranmeldung per E-Mail unter kontakt@info4g.de. Die Teilnahme ist jedoch auch spontan ohne Anmeldung möglich, wie die Initiatorinnen ergänzen.

Dieser Artikel ist auch Online beim Usinger-Anzeiger zu lesen.